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Sie finden hier Informationen über meine Arbeit als Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und als Vorsitzende der SPD-Düsseldorf.
Von 1998-2009 war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2005-2009 Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie finden auch dazu weiterhin Informationen aus der Bonner Politik und natürlich aus dem Themenbereich, der mir eine Herzensangelegenheit ist: die Entwicklungspolitik.
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06.09.2010 -
„Von einem Energiegipfel kann nun wahrlich keine Rede sein, sondern von einem Energieabsturz. Die Regierung Merkel hat in der vergangenen Nacht gezeigt, dass sie käuflich, nicht berechenbar und gefährlich ist. Sie hat die Sorgen der Bevölkerung, die Gefährlichkeit der Atomtechnik, die ungeklärten Endlagerfragen außer Acht gelassen und den Weg in eine nachhaltige Energiepolitik mit Erneuerbaren Energien versperrt.Gewonnen hat die Atomlobby von RWE, EON, EnBW und Vattenfall. Sie werden ihre Atomkraftwerke acht bis vierzehn Jahre und länger betreiben können und damit ihre monopolartigen Strukturen verfestigen.
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Der diesjährige Aachener Friedenspreis wurde an Marco Arana (internationaler Preisträger) und Austen Peter Brandt für die Gruppe Phönix e.V. (nationaler Preisträger) verliehen. Die Düsseldorfer SPD-Politikerin und ZdK-Vize-Präsidentin Karin Kortmann hielt die Laudatio in der Aula Carolina in Aachen.
Die Rede ist im Wortlaut nachzulesen unter Reden auf dieser Internetseite
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31.08.2010 - Zu den jüngsten Äußerungen von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin erklärt Karin Kortmann: "Sie machen uns in erschreckender Weise deutlich, dass der Schoss noch fruchtbar ist. Wieder werden Menschen, die einer bestimmten Gruppe zugehörig sind, einem bestimmten Glauben angehören öffentlich diffamiert, gebrandmarkt und für wertlos befunden. Dazu muss es einen breiten gesellschaftlichen Aufschrei geben. Seine Äußerungen sind mit dem Geist und der Ethik unseres Grundgesetzes nicht vereinbar. Jemand der wiederholt solche Äußerungen macht, darf kein öffentliches Amt bekleiden."
21.08.2010 -
Katholiken-Vizepräsidentin fordert Dialog und "sichtbare Veränderungen" in ihrer Kirche
Karin Kortmann im Gespräch mit Thorsten Jabs
Rücktritte prominenter Hirten, Mitgliederschwund und Vertrauenskrise: Die deutschen Katholiken sind im Aufruhr. Karin Kortmann, Vizepräsidentin im Zentralkomitee, mahnt einen Neuanfang im Verhältnis zwischen Klerikern und Laien an.
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16.08.2010 -
Für die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann, zeigt der Fall, „wie schwer sich die Amtskirche mit Kritik aus den eigenen Reihen tut“. Viele Bischöfe hielten dies für „Nestbeschmutzung“. Dabei hätten sie im Zuge der Missbrauchsdebatte zu mehr Transparenz und Kritik aufgerufen. Die Bischöfe sollten nun wenigstens „die Größe haben, sich inhaltlich mit der Kritik von Pfarrer Broch auseinanderzusetzen“, sagte Kortmann der FR.
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07.08.2010 - "Das nenne ich eine Giftspritze, wie Armin Laschet gezielt Norbert Röttgen aus dem weiteren Bewerbungsverfahren um den CDU-Landesvorsitz heraus kegelt", sagte die Düssedorfer SPD-Vorsitzende Karin Kortmann zu den heutigen Meldungen aus der CDU. "Und wenn dann noch Herr Bosbach davor warnt, dass es keinen Verlierer geben darf, dann hat er nicht begriffen, dass er dem Bundesumweltminister bereits kondolieren muss. Denn der wurde gestern abend nur noch kurz darüber informiert, dass sich Laschet, Krautscheidt & Co bereits gegen seine Bewerbung ausgesprochen haben. Er sei zu wenig im Land verankert. Na dann mal sehen, wie der Zersetzungsprozess weiter geht."
25.07.2010 - Die Düsseldorfer SPD-Vorsitzende Karin Kortmann ist geschockt über die Vorkommnisse bei der Love Parade in Duisburg: "Unsere ersten Gedanken und Anteilnahme gilt den Opfern und Hinterbliebenen der 19 ums Leben gekommenen Menschen. Ich hoffe inständig, dass die weiteren 342, zum Teil schwer Verletzten, bald wieder genesen sind. Die Düsseldorfer SPD trauert mit Ihnen. Die entsetzliche Tragödie, die sich in unserer Nachbarstadt zugetragen hat ist unbegreiflich. Leider sind nach der heutigen Pressekonferenz in Duisburg mehr Fragen an die Sicherheit gestellt, als Antworten dazu gegeben worden. Hier sind alle Verantwortlichen aufgefordert, schnellstmöglich alle Ermittlungen umfassend und lückenlos durchzuführen."
17.07.2010 -
In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau fordern Frauen aus Kirche, Politik und Gesellschaft neue Beteiligungsmöglichkeiten für Frauen. Karin Kortmann: "Überall wird ganz selbstverständlich über Frauenförderung geredet, nur in der katholischen Kirche erfahren Frauen früher ihre Grenzen als anderswo. Das finde ich wenig motivierend, aber auch eine Vergeudung von Fähigkeiten und Ressourcen, auf die unsere Kirche doch so sehr angewiesen ist. Unsere Kirche braucht mehr denn je einen Aufbruch in die Zukunft.
Die rückwärtsgewandten Tendenzen spalten und laden nicht zur Mitarbeit ein. An der Teilhabe und Mitsprache von Frauen entscheidet sich diese Zukunftsfähigkeit. Frauen sollten deshalb zu allen Führungsämtern zugelassen werden.
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14.07.2010 - Die rot-grüne Koalition steht und hat heute Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin von NRW gewählt. Die Düsseldorfer SPD gratuliert dazu ganz herzlich und wünscht ihr für ihre Amtszeit viel Erfolg. Hannelore Kraft hat bisher gezeigt, dass mit ihr ein neuer Politikstil in die Staatskanzlei einzieht: einbeziehen und nicht spalten ist ihre Maxime. Genau das braucht NRW nach fünf Jahren Rüttgers-Regierung.
07.07.2010 - Das Europäische Laienforum (ELF) tagt vom 6.-11.07.2010 mit seiner Delegiertenkonferenz in Birmingham. Unter Leitung der ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann nahmen die deutschen Delegierten an der Versammlung teil: "Hier ist ein breites Spektrum sehr unterschiedlicher Laienorganisationen vertreten. Von Belarus über Schweden, bis nach Spanien, reichen die regionalen Mitgliedschaften. Dort ist auch ein sehr plurales Selbstverständnis der katholischen Laienarbeit fest zu stellen. Allen gemeinsam ist die Sorge über die derzeitigen Entwicklungen in der katholischen Kirche. Deshalb kommt den Laien eine immer größere Verantwortung zu. Sie muss aber auch die Unterstützung der Bischöfe erfahren, so wie wir es hier in Birmingham kennengelernt haben."
01.07.2010 -
Nach der Tagung der Gemeinsamen Konferenz von Bischofskonferenz
und Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert ZdKVizepräsidentin
Karin Kortmann (SPD) eine klare Agenda für die Zukunft
der Kirche. „Wir müssen konkrete Themen diskutieren und zu echten Ergebnissen
kommen, um die Vertrauenskrise der Kirche zu überwinden“,
sagte sie im Gespräch mit der KNA. Kortmann war bis zur Wahl 2009
Staatssekretärin im Entwicklungshilfeministerium.
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01.07.2010 -
Wer glaubte mit dem Rücktritt von Horst Köhler seien die Verstimmungen zwischen dem Bundespräsidentenamt und der Bundeskanzlerin beendet, wurde gestern eines Besseren belehrt.
Über neun Stunden mußte die Kanzlerin für Ihren Kandidaten kämpfen und konnte erst im dritten Wahlgang Christian Wulff als neuem Bundespräsidenten gratulieren. Die Kluft ist nicht mehr zu übersehen. Nicht nur die Wählerinnen und Wähler wenden sich von der Kanzlerin ab, sondern auch die eigenen Parteifunktionäre.
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23.06.2010 -
In Krefeld werden derzeit schwere Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Kämmerer Manfred Abrahams wegen seiner Amtsführung und seinem Verhalten gegenüber dem Rat erhoben. Seit Juni ist Abrahams auf Vorschlag der CDU Stadtkämmerer in Düsseldorf. Er wurde von der FDP mit gewählt. Die SPD hatte sich seinerzeit enthalten.
„Die Nachrichten aus Krefeld sind erschreckend und bestätigen uns in unseren Bedenken gegen die Personalpolitik der schwarz-gelben Rathausmehrheit“, sagt Karin Kortmann, Vorsitzende der Düsseldorfer SPD. „Schon im Umfeld der Wahl von Manfred Abrahams wurde der Vorwurf in Krefeld laut, er habe bei der Aufstellung des Haushaltes ein massives Defizit verschwiegen. Die jetzt bekannt werdenden Vorwürfe sind allerdings noch schwerer und es wundert nicht, dass deswegen in Krefeld ein Disziplinarverfahren gefordert wird.“
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17.06.2010 - Zu dem jüngsten Koalitionspoker von Jürgen Rüttgers erklärt die Düsseldorfer SPD-Vorsitzende Karin Kortmann: "Der scheinheilige Rüttgers. Es muss Jürgen Rüttgers das Wasser bis zum Hals stehen, dass er heute morgen im Morgenmagazin für eine große Koalition in NRW wirbt und den Eindruck erwecken will, er sei gesprächsbereit, es sei die SPD die blockiere. Hohle Worte. Denn 1. hat nicht er die SPD zu Sondierungsgesprächen eingeladen, sondern Hannelore Kraft die CDU. 2. Hat er keine inhaltlichen Angebote unterbreitet, die als ernsthafter Versuch gewertet werden können, zu Koalitionsgesprächen zu kommen. 3. Ist er mit seiner Politik gescheitert und hat dafür am 9. Mai die Quittung der Wählerinnen und Wähler erhalten. 4. Erklärt er sich jetzt wieder selbst zum Retter von NRW. 5. Es wird Zeit, dass Herr Rüttgers abdankt. Wir haben genug von seinen scheinheiligen Erklärungen und Lügengebäuden. 6. Herr Rüttgers. Sie sind fertig!"
09.06.2010 -
Gestern begannen die Arbeiten für den nächsten Katholikentag 2012 in Mannheim. Zur ersten Sitzung des Präsidiums hatte Erzbischof Zollitsch nach Mannheim eingeladen. Bis November d.J. entscheidet das Gremium über das Leitwort für das Katholikentreffen. Dem Präsidum gehören neben Vertretern des Erzbistums Freiburg, der Präsident, die Vizepräsidentinnen und der Generalsekretär des ZdK an.
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05.06.2010 - Auf dem Rathaus fehlt immer noch die Regenbogenfahne. Dafür ist aber gute Stimmung auf dem Johannes Rau Platz. Viele Infostände - und mittendrin die Schwusos mit ihrem SPD-Stand. Morgen geht's dann weiter mit der Parade.
