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Entwicklung > Meldungen

Mindestens 1,3 Millionen Menschen brauchen unsere Hilfe

Katastrophe in der Sahel-Zone

26.02.2012 -  Diese Nahrungskrise ist die Schlimmste seit Jahren: Mehr als 5,4 Millionen Menschen sind allein im Niger von akutem Hunger und Mangelernährung bedroht. Viele Männer, die als Gastarbeiter in Nigeria gearbeitet haben, kehren wegen der Konflikte im Nachbarland ohne Bezahlung zurück. Die Situation verschlechtert sich zunehmend: Eine katastrophale Kombination aus Missernten und rapide ansteigenden Lebensmittelpreisen kündigt eine weitere schwere Nahrungskrise in ganz Westafrika an. mehr: http://www.care.de/fileadmin/redaktion/service/enews/2012/CARE_E-Mail-Newsletter_14.02.2012.pdf

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We take CARE

in Guatemala und Nicaragua

04.10.2011 -  Eine Woche Projektbesuche von CARE in Guatemala und Nicaragua. In den kommenden Tagen werde ich immer wieder einige Erlebnisse niederschreiben und damit auf unsere Arbeit in den beiden Zentralamerikanischen Staaten hinweisen. Die Reise mit unserem Präsidenten Heribert Scharrenbroich und unserem Koordinator für Entwicklungspolitik Felix Wolff führt mich zunächst nach Guatemala. Ein Land im politischen Umbruch. Die Regierung Alvaro Colom geht zu Ende. Der erste Wahlgang zum neuen Präsidenten hat noch keine klare Mehrheit ergeben, wohl aber für viele Überraschungen gesorgt.   Link weiter...

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Stiftung Entwicklung und Frieden

Karin Kortmann übernimmt Vorsitz

01.09.2011 -  Karin Kortmann ist seit heute neue Vorsitzende der Stiftung Entwicklung und Frieden. Sie wurde von den Stiftern, den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg und Sachsen einstimmig berufen. Die Stiftung wurde vor 25 Jahren auf Initiative von Willy Brandt gegründet und hat ihren Sitz in Bonn. mehr dazu unter www.sef-bonn.org

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Industrieländer stehen in der Pflicht

Mehr Hilfeleistungen für Hungerkatastrophe in Afrika gefordert

24.07.2011 -  Die Hungerkatastrophe in Ostafrika spitzt sich dramatisch zu. Am Montag kommt die internationale Staatengemeinschaft zu einem Krisentreffen zusammen. Vertreter mehrerer NGOs, kirchlicher Hilfswerke sowie des Forums "Eine Welt" der SPD appellieren, mehr humanitäre Hilfe zu leisten. Die bisherigen Beträge der wirtschaftsstarken Länder seien „beschämend niedrig“. Karin Kortmann hat Aufruf unterschrieben.   Link weiter...

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CARE Jahresbericht 2010:

„Spenden sind Vertrauensbeweis und Auftrag“

07.07.2011 -  Im Jahr 2010, das von großen Naturkatastrophen in Haiti und Pakistan geprägt war, konnte die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg ihre Gesamteinnahmen um 20 Prozent auf insgesamt 24,5 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2010 hervor, den CARE in Berlin vorgelegt hat. „Das Erdbeben in Haiti und die Jahrhundertfluten in Pakistan haben 2010 unermessliches Leid und eine nie dagewesene Zerstörung in beiden Ländern verursacht“, erinnert Hauptgeschäftsführer Dr. Anton Markmiller. Aber die Spendenbereitschaft der Deutschen sei ebenso einmalig gewesen wie die Ausmaße der Katastrophen. http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5984a832c42.html   Link weiter...

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Bildung für Alle

Milleniumsentwicklungsziele umsetzen

20.06.2011 -  Bin gerade am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin von diesen beiden netten jungen Menschen, einer Spanierin und einem Österreicher angesprochen worden. Sie werben fröhlich und kompetent für Bildungszugänge für Kinder weltweit. Das verbindet "Save the children" und "meine" Organisation CARE mit vielen anderen Hilfsorganisationen.

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Wie lebt man eigentlich Frieden? Die Soldaten gehen – wer baut Afghanistan auf?

Kortmann referiert in Mainz

27.05.2011 -  Die Landeszentrale für politische Bildung Reheinland-Pfalz lädt heute abend zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Was als Operation „andauernde Freiheit“ (Operation Enduring Freedom“) begann, ist zu einem mittlerweile fast zehn Jahre andauernden Krieg geworden. Ab Juli 2011 sollen nun in mehreren Regionen Afghanistans einheimische Sicherheitskräfte die Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig sind Nachrichten über Selbstmordanschläge weiter an der Tagesordnung, immer öfter verübt von Afghanen in Uniform, die offenbar von den Taliban gesteuert werden. Sollten die ausländischen Truppen also doch noch länger im Land bleiben, womöglich sogar noch verstärkt werden? Oder sollten sie sofort abgezogen werden? In Deutschland wird auch das Konzept der so genannten integrierten Sicherheit diskutiert, also die (zwangsweise) Kooperation ziviler Aufbauhelfer mit der Bundeswehr.   Link weiter...

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Bangladesch

Mehr als ein Reisebericht

17.05.2011 -  Bangladesch. Eine Woche bin ich für CARE Deutschland-Luxemburg mit dessen Vorsitzendem Heribert Scharrenbroich, Staatssekretär a.D. und der CARE-Länderreferentin Jennifer Bräutigam auf Projektbesuch. Hier leben knapp unter 40 % der Bevölkerung unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Ein Land, das die Zusammenarbeit sucht, wie uns der Deutsche Botschafter gestern abend nochmals bestätigte. CARE Deutschland-Luxemburg ist mit eigenen Projekten dort vertreten. Mehr dazu unter www.care.de   Link weiter...

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Weitere Meldungen im Überblick:

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