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Fairer Handel

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Fairer Handel
Eröffnung der Fairen Woche 2008

Menschenrechte durchzusetzen und für mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen, ist zwar Aufgabe gewählter Regierungen und Parlamente, dennoch haben wir alle in der globalisierten Welt direkten Einfluss auf die Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern. Diesen Einfluss sollten wir unbedingt wahrnehmen, auch um der auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Geschäftspraxis transnationaler Unternehmen etwas entgegen zu halten.

Jeder Einzelne kann durch sein Kaufverhalten dazu beisteuern, dass Arbeiter und Arbeiterinnen auf Kaffeeplantagen oder in Fabriken für ihre Arbeit gerecht bezahlt und Kinder nicht in Zwangsarbeit versklavt werden.

Zum Beispiel sind Teppiche mit dem Rugmark-Siegel ohne Kinderarbeit entstanden. Bei Lebensmitteln mit dem TransFair-Siegel oder Blumen mit dem Flower Label kann der Verbraucher sicher sein, dass die Erzeuger der Waren fair dafür bezahlt wurden.

Fair gehandelte Waren können in den rund 800 Weltläden in Deutschland, die ungefähr 60 Mio. Euro im Jahr umsetzen, aber inzwischen auch in vielen Supermärkten erworben werden. Bei den Links finden Sie die Adressen in Ihrer Nähe. Gleichzeitig möchte ich Ihnen ein Rezept anbieten, mit dem Sie fair gehandelt und lecker kochen können.

Der Bundesregierung ist der faire Handel ein wichtiges Anliegen. In den Jahren 2003 – 2007 haben wir diesen mit knapp 8,3 Mio. Euro gefördert.

Downloads

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FES: Leitfaden für internationale Kodizes der Arbeitspraxis

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Verbraucherinitiative: Fairer Handel

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Europäisches Parlament: Entschließung zu fairem Handel und Entwicklung

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EFTA: Fair Trade in Europe 2005

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Arbeitskreis Sozialstandards: Globalisierung sozial gestalten

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