Auf den Berliner Seiten biete ich Ihnen Informationen zu der Arbeit in der SPD-Bundestagsfraktion und im Deutschen Bundestag. Über meine Tätigkeit als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, informieren Sie sich bitte auf der Ministeriumsseite
www.bmz.de sowie in der
Rubrik Entwicklung.
In der jetzigen, 16. Legislaturperiode sind im Deutschen Bundestag insgesamt 612 Bundestagsabgeordnete tätig. Ich bin eines von 222 Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion. Als Düsseldorfer direkt gewählte Bundestagsabgeordnete gehöre ich der NRW-Landesgruppe der SPD an. Wir stellen insgesamt 54 Abgeordnete.
Die Sitzungswochen des Deutschen Bundestages können Sie unter Termine aufrufen. Sie sind klar strukturiert: Der Montag und Dienstag dient der Vorbereitung der Ausschuss- und Plenarsitzungen. Fraktionsvorstand, Fraktion und Arbeitsgruppen tagen. Aber auch die politischen Gruppierungen in der eigenen Fraktion. In der SPD gehöre ich der Gruppe der Parlamentarischen Linken (PL) an. Am Mittwoch ist Ausschusstag, Befragung der Bundesregierung und Zeit für "Aktuelle Stunden". Donnerstags und Freitags kommt das Plenum zusammen, um über Anträge und Gesetzesentwürfe zu debattieren und abzustimmen.
In diesen Plenarwochen tagen auch die Parlamentariergruppen, die Enquete-Kommissionen und Untersuchungsausschüsse. Termine mit Besuchergruppen aus dem Wahlkreis oder von anderen nationalen Parlamenten, Interessengruppen melden sich an. Meist sind die Wochen eng gefüllt. Wer in der Politik etwas erreichen will, stellt schnell fest, dass es sich lohnt sich auf ein Fachgebiet hin zu konzentrieren. Ich habe das seit meinem Einzug in den Deutschen Bundestag getan und meine Schwerpunkte auf die Entwicklungspolitik, die Menschenrechtsarbeit und die Themenbereiche Zivilgesellschaftliche Entwicklungen und Bürgergesellschaft getan. Dazu mehr auf den Themenseiten.
06.09.2010 -
„Von einem Energiegipfel kann nun wahrlich keine Rede sein, sondern von einem Energieabsturz. Die Regierung Merkel hat in der vergangenen Nacht gezeigt, dass sie käuflich, nicht berechenbar und gefährlich ist. Sie hat die Sorgen der Bevölkerung, die Gefährlichkeit der Atomtechnik, die ungeklärten Endlagerfragen außer Acht gelassen und den Weg in eine nachhaltige Energiepolitik mit Erneuerbaren Energien versperrt.Gewonnen hat die Atomlobby von RWE, EON, EnBW und Vattenfall. Sie werden ihre Atomkraftwerke acht bis vierzehn Jahre und länger betreiben können und damit ihre monopolartigen Strukturen verfestigen.
weiter...
01.07.2010 -
Wer glaubte mit dem Rücktritt von Horst Köhler seien die Verstimmungen zwischen dem Bundespräsidentenamt und der Bundeskanzlerin beendet, wurde gestern eines Besseren belehrt.
Über neun Stunden mußte die Kanzlerin für Ihren Kandidaten kämpfen und konnte erst im dritten Wahlgang Christian Wulff als neuem Bundespräsidenten gratulieren. Die Kluft ist nicht mehr zu übersehen. Nicht nur die Wählerinnen und Wähler wenden sich von der Kanzlerin ab, sondern auch die eigenen Parteifunktionäre.
weiter...
Alle Meldungen aus Berlin
Alle Downloads aus Berlin








