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Gott liebt neue Wege

Ein roter Rucksack wirbt für den Katholikentag

Foto: Benedikt Plesker

22.07.2011 -

"Gott liebt neue Wege"

Ein roter Rucksack wirbt für den Katholikentag

Knallrot ist der Rucksack, der für den 98. Deutschen Katholikentag Werbung macht. Ein Rucksack, der das Leitwort des Treffens symbolisiert: Einen neuen Aufbruch wagen. Das zentrale Motiv für die Katholikentagsreklame wurde am Donnerstag, 21. Juli, am Mannheimer Wasserturm der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Rucksack habe eine mehrfache Bedeutung, betonte Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), das den Katholikentag veranstaltet. "Last und Belastung drückt er aus", erläuterte Vesper, "aber auch Sicherheit, Proviant, er erinnert an das klug vorausschauende 'Packen', an die Frage, was wirklich wichtig ist." Vesper präsentierte das zentrale Motiv gemeinsam mit dem Generalvikar der Erzdiözese Freiburg Fridolin Keck und Katholikentagsgeschäftsführer Martin Stauch.
Keck betonte "Gott liebt neue Wege und wird nicht müde, auch die Menschen immer wieder auf neue Wege zu führen und zu neuen Aufbrüchen anzustiften" underzählte von biblischen Aufbrüchen bis hin zu Aufbrüchen der jüngsten Vergangenheit, etwa dem Zweiten Vatikanischen Konzil "mit seinem wegweisenden Modell von Kirche als Volk Gottes, in dem vor aller Hierarchie zunächst einmal die grundlegende Gleichheit von Schwestern und Brüdern, von Getauften und Gefirmten besteht.
"Das Rot als unsere Leitfarbe ist bereits sehr präsent in Mannheim", sagte Geschäftsführer Stauch erfreut. Die Flaggen und Banner des Katholikentags würden "uns aus den Händen gerissen, um Kirchen und Pfarrgebäude zu schmücken", erläuterte er. Der Rucksack als zentrales Motiv mache die Farbe und das Leitwort nun greifbarer, so Stauch. Er hob besonders hervor, dass der Rucksack als Erkennungs- und Identifizierungszeichen von nun an den Katholikentag in seinen vielfältigen Auftritten begleitet. "Neben den klassischen Medien wie Plakaten, Flyern, Großflächenplakaten et cetera werden die neuen Medien einen immer stärkeren Raum einnehmen. Wir sind jetzt bereits sehr aktiv bei Twitter und Facebook unterwegs und werden unsere Aktivitäten in diesem Segment weiter ausbauen", versprach er.
Text: Gudrun Lux
Bild: Benedikt Plesker

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